Streßtherapie

Streßtherapie

In der heutigen Leistungsgesellschaft sind die Menschen in ihrem sozialen Umfeld meist von Streß geplagt.

Viele können mit dem Alltagsstreß leben, aber viele kommen damit nicht zurecht. Sie leiden darunter, fühlen sich zunächst krank und werden später auch krank.

Die häufigsten Symptome

Viele Patienten haben unzählige Untersuchungen und Behandlungen hinter sich. Die Untersuchungen ergeben oft keine krankhaften oder unbedeutende Organbefunde. Die erwartete Besserung bei Therapieversuchen bleibt oft aus.

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Die häufigsten Symptome der streßgeplagten Menschen sind Kopfschmerz, Tinnitus, Herz-Kreislauf- und Atembeschwerden, Magen-Darm-Leber-Gallenbeschwerden, Obstipation, Lumboischialgie, Potenzstörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Urogenitalbeschwerden usw.

Sogar chronische Augenbeschwerden, chronischer Schnupfen, Muskel-, Sehnen- und Gelenkschmerzen und Haarausfall können streßbedingt sein. Im Grunde können alle Organe unter Streß leiden. Die Krankheitsbilder sind so vielfältig, daß es für Laien schwer ist, die Zusammenhänge zwischen Leiden und Streß zu erkennen.

Die westlichen Schulmediziner neigen dazu, die subjektiven Funktions- und Befindensstörungen ohne nachweisbare Organbefunde als harmlose, lästige Störungen zu betrachten.

Sie werden nicht ernst oder weniger ernst genommen. Die mühsamen Gespräche mit den Patienten und seine seelische Befindlichkeit werden vernachlässigt. Es werden zu schnell und zu oft Analgetika und Psychopharmaka eingesetzt.

Diese streßbedingten Krankheiten wurden bereits vor etwa 2200 Jahren in dem Standardwerk der TCM "Die Innere Medizin des Kaisers" mehrfach ausführlich besprochen.

Aus der Sicht der TCM

Die meisten, weit über 80 % der Patienten, die in die TCM-Praxis kommen, haben streßbedingte Krankheiten mit verschiedensten Symptomen. Sie haben meist eine lange Krankengeschichte und gelten in der Regel als therapieresistent.

Nach Meinung der TCM spielen die Emotionen und die Seele für das Yin-Yang-Gleichgewicht des Körpers, d. h. für die Gesundheit des Menschen, eine sehr wichtige Rolle. Das Gleichgewicht zwischen Leib und Seele ist mitentscheidend für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen.

Es ist nur eine Frage der Zeit, wann eine seelische Disharmonie in körperliche Beschwerden bzw. in eine Organerkrankung übergeht.

Nach Auffassung der TCM können die seelischen Disharmonien wie Sorge, Kummer, Trauer, Ärger, Angst, Zorn und Freude auf die Dauer eine "Leber-Qi-Stagnation", später eine "Leber-Hitze" bzw. ein "Leber-Feuer" bewirken. Diese können wiederum eine "Leber-Yang-Überhitzung" herbeiführen.

Aus dieser "Leber-Yang-Überhitzung" kann schließlich eine "Leber-Yang-Krankheit" entstehen.

Die Streßbeschwerden mit oder ohne Organbefunde gehören zu "Leber-Yang-Krankheiten".

Die Grundlage der Therapie ist daher die Behebung der "Leber-Qi-Stagnation" und die Beseitigung der "Leber-Yang-Überhitzung", damit das Yin-Yang-Gleichgewicht des Körpers wiederhergestellt wird. Dies geschieht durch Gespräche, Heilkräuter und Akupunktur.

Ansprechpartner:

Dr. (Uni St. Petersburg) Felix Chaichenets

Cloppenburger Str. 296
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Arzthelferin: Frau H. Singewald

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