Wissen: Syndrom der ruhelosen Beine

Eine neurologische Erkrankung...

Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) bzw. Syndrom der ruhelosen Beine, auch Wittmaack-Ekbom-Syndrom genannt, ist eine neurologische Erkrankung mit meist nachts auftretenden Dys- und Parästhesien (Sensibilitätsstörungen) in den Beinen. Oftmals einhergehend mit unwillkürlichen Bewegungen.

Rast-Loser Schlaf...

Im Deutschen spricht man von unruhigen Beinen, doch setzt sich auch zunehmend die Abkürzung RLS - mitunter aufgelöst zu Rast-Loser Schlaf - als Krankheitsname durch.

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Das RLS verursacht in Zuständen der Ruhe bzw. Entspannung ein Ziehen, Spannen, Kribbeln und Schmerzen der Gliedmaßen.

Diese Missempfindungen führen bei den Betroffenen zu dem unwiderstehlichen Drang, sich zu bewegen, die Muskeln anzuspannen oder zu dehnen.

Die Ursachen des Restless-Legs-Syndroms sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Eine zentrale Rolle spielt der Neurotransmitter Dopamin.

Die extrapyramidalen Störungen sind Folgen eines veränderten Transmitter-Stoffwechsels. Oft wird die Erkrankung falsch diagnostiziert oder erst vom Neurologen festgestellt.

Es wird geschätzt, dass etwa 5-10% der Bevölkerung in Deutschland vom RLS betroffen sind.

Damit ist das Restless-Legs-Syndrom eine der häufigsten neurologischen Krankheiten überhaupt.

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