Herz- und Kreislaufbeschwerden

Psychosomatische Herz- und Kreislaufbeschwerden

Der Begriff "Herz- und Kreislauf-Beschwerden" fasst eine Vielzahl von Krankheiten des Herzens und der Blutgefäße des Körpers (Arterien) zusammen.

In der modernen westlichen Leistungsgesellschaft ist die Furcht vor einer Herzkrankheit weit verbreitet.

Das Herz spielt eine Sonderrolle

Herz und Kreislauf werden im Allgemeinen nicht wahrgenommen. Erst wenn es zu Herz-Kreislauf-Störung kommt, wird der "Motor des Lebens" registriert.

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Eine Sonderrolle...

Das Herz ist aber nicht nur das wichtigste, sondern auch eines der am stärksten symbolhaft besetzten Organe. Das macht es für psychosomatische Krankheiten, bei denen sich ungelöste seelische und psychosoziale Probleme in gestörten Organfunktionen niederschlagen, so anfällig, weil es zur Projektionsfigur für unerfüllte Wünsche, Ängste, für Überforderung, Stress, Wut, Enttäuschung, Neid, Missgunst u.a. wird.

Bei den Herz-Kreislauferkrankungen steht oftmals eine essentielle Hypertonie im Vordergrund. Diese kann mit homöopathischen Mitteln begleitend behandelt werden.

Auch hier geht es wieder darum, die Ursache zu finden und wenn möglich zu beseitigen. Auch durchgemachte Infektionskrankheiten, z.B. häufige Mandelentzündungen in der Kindheit, können Ursache für Herzschäden sein.

Das Herz spielt beim Menschen eine Sonderrolle. Es ist nicht nur wichtig für das Kreislaufsystem, sondern auch tief im Gefühlsleben des Menschen verwurzelt. Das Herz und das Gefühl sind innigst miteinander verbunden. Die Herzbeschwerden werden emotional verarbeitet und werden mit starkem Leidensdruck empfunden.

Aus der Sicht der TCM

Die funktionellen Herz- und Kreislaufbeschwerden wurden bereits vor 2200 Jahren in dem Standardwerk der TCM "Die Innere Medizin des Kaisers" ausführlich besprochen.

Die meisten Herz- und Kreislaufbeschwerden in der TCM-Praxis, wie Herzrhythmusstörungen, Stenocardien und Schwindel sind psycho-emotional bedingt.

Nach Ansicht der TCM können die emotionalen Belastungen wie Sorge, Kummer, Trauer, Ärger und Frustration auf die Dauer eine "Leber-Qi-Stagnation", später eine "Leber-Hitze" bzw. ein "Leber-Feuer" bewirken. Sie können schließlich zu "Leber-Yang-Überhitzung" bzw. zu "Leber-Yang-Krankheiten" führen.

Diese psychosomatischen Herz- und Kreislaufbeschwerden gehören zu den vielen "Leber-Yang-Krankheiten".

Die Grundlage der TCM-Therapie ist die Behebung der "Leber-Qi-Stagnation" und die Beseitigung der "Leber-Yang-Überhitzung".

Dies geschieht durch Gespräche, Heilkräuter und Akupunktur. Die psychotherapeutischen Gespräche, um die Ursachen der Streßsituation aufzuklären und abzubauen, sind wichtig.

Die Bereitschaft des Patienten zur Mitarbeit ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie.

Ansprechpartner:

Dr. (Uni St. Petersburg) Felix Chaichenets

Cloppenburger Str. 296
26133 Oldenburg

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Arzthelferin: Frau H. Singewald

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